Die Energiepioniere - die Brauerei Schneider Weisse macht´s vor
20.03.2023
Die Energiepioniere - die Brauerei Schneider Weisse macht´s vor
Die Brauerei Schneider Weisse mit Sitz in Kelheim wurde 1607 vom Bayerischen Herzog Maximilian I. gegründet und ist damit die älteste Weißbierbrauerei Bayerns. 1827 kaufte die Familie Schneider den Betrieb. Seither wird die Brauerei erfolgreich durch mehrere Generationen geführt.
Georg Schneider VI, mit Leib und Seele Braumeister und jetztiger Inhaber von Schneider Weisse, erzählt im Interview mit Focus, wie es ihm gelang, sich weitgehend von fossilen Rohstoffen unabhängig zu machen und auf nachhaltige Energie aus der Region umzusteigen.
Mit Holzhackschnitzeln, die Landwirte aus der Region zuverlässig anliefern, erzeugt er seine eigene Energie, die er dann für das Kochen der Brausude, zum Reinigen und Abfüllen der Bierflaschen und zum Heizen der Gebäude und der Gaststätte nebenan verwendet.
Das von unserem Beratungs- und Ingenieurteam entwickelte und umgesetzte Konzept, hat sich seit mehr als 10 Jahren bewährt: Schneider Weisse verbrennt Holzreste aus der Wald- und Forstbewirtschaftung sowie der Landschaftspflege und sorgt somit für Nachhaltigkeit in der Region.
Weiterer Kompetenzzuwachs im Bereich Energieberatung
Unser Team wächst nicht nur personell, sondern auch fachlich weiter: Julian Walberer hat die Qualifizierung zum Energieeffizienzberater für Nichtwohngebäude im Rahmen der BAFA erfolgreich abgeschlossen.
Gammel Engineering beim Bayerischen EnergieForum in Gunzenhausen
Am 21. April 2026 fand in Gunzenhausen das Bayerische EnergieForum statt, das zu den wichtigsten Treffpunkten für kommunale Entscheidungsträger, Energieversorger und Fachplaner in Bayern zählt.
Auch Gammel Engineering war als Aussteller und mit einem eigenen Fachvortrag vertreten.
Mit dem offiziellen Spatenstich ist der Startschuss für ein bedeutendes Bauprojekt der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) Regensburg gefallen: In Rohr entsteht eine neue Wohngemeinschaft für erwachsene Menschen mit Behinderung. Geplant sind vier Wohneinheiten mit insgesamt 24 Wohnplätzen, die organisatorisch an das Cabrini-Haus in Offenstetten angebunden werden.