Netzwerk aus Wärmeinseln – Unsere Erfolgsgeschichte in Kelheim
26.02.2025
Netzwerk aus Wärmeinseln – Unsere Erfolgsgeschichte in Kelheim
Dank unserer zukunftsweisenden Ideen konnten wir das Nahwärmeversorgungskonzept stetig ausbauen und optimieren. Durch die geschickte Vernetzung einzelner Wärmeinseln und den strategischen Einsatz eines 200 m³ großen Pufferspeichers entstand ein leistungsfähiges Wärmenetz, das durch einen hohen Anteil erneuerbarer Energien und Biowärme überzeugt. Dieses funktionierende Konzept sorgt nicht nur für eine zuverlässige Versorgung, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Wir bedanken uns herzlich bei den Stadtwerken Kelheim für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf weitere erfolgreiche Projekte. Gammel Engineering blickt mit Stolz auf den gelungenen Projektverlauf und ist gespannt auf die kommende, konstruktive Zusammenarbeit – immer mit dem Ziel, innovative Energielösungen zu realisieren.
Lesen Sie hier den ausführlichen Online-Artikel von Public Manager und erfahren Sie mehr über diese spannende Erfolgsgeschichte!
Ernährungsberatung bei GE: Impulse für mehr Gesundheit im Alltag
Gesunde Ernährung ist ein entscheidender Baustein für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und langfristige Gesundheit. Deshalb wurde im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bei GE eine Ernährungsberatung angeboten, initiiert von Evi Wittmann, Verantwortliche für BGM im Unternehmen.
20 Jahre bei Gammel Engineering - Glückwunsch Anita!
Ein besonderes Jubiläum durften wir heute nachträglich feiern: Bereits am 15. Februar jährte sich der Eintritt von Anita Ebenslander bei Gammel Engineering zum 20. Mal. Zwei Jahrzehnte, die für Engagement, Genauigkeit und eine außergewöhnliche Verlässlichkeit stehen.
Nachdem wir bereits über das Ergebnis unserer Weihnachts-Spendenaktion berichtet haben, freuen wir uns nun, dass mittlerweile alle drei Spendenübergaben persönlich stattfinden konnten.
Es war uns ein besonderes Anliegen, die Spendensummen nicht nur symbolisch zu überreichen, sondern die Einrichtungen auch vor Ort zu besuchen und Einblicke in ihre wertvolle Arbeit zu erhalten.